Portrait

„Ohne das BuJazzO wäre ich nicht da, wo ich heute stehe.“ (Till Brönner)

"BuJazzO is a dream band for any composer/conductor." (John Hollenbeck)

"The experience of working with BuJazzO and hearing their version of my music, was akin to a whole forest bursting into the most spectacularly colourful display of floral bloom, a mountainous bunch of the most beautiful flowers - but in sound, stupefying, bringing me to a standstill of wonder and amazement. Beyond all my expectations. What could possibly come after that? Well Maestro Niels Klein continued the explosion!! I wanted to dance!!" (Michael Gibbs)

Das Bundesjazzorchester ist das offizielle Jugendjazzorchester der Bundesrepublik Deutschland. Herausragende Nachwuchsmusikerinnen und -musiker formen gemeinsam mit renommierten Dirigentinnen und Dirigenten, Dozentinnen und Dozenten einen Klangkörper mit höchstem musikalischem Anspruch. 1988 von Peter Herbolzheimer gegründet gilt das Bundesjazzorchester heute als ausgezeichnete Talentschmiede für zukünftige Jazzmusikerinnen und -musiker.

Als künstlerisches Leitungsteam sind Prof. Niels Klein und Prof. Ansgar Striepens dem Orchester eng verbunden. Mit ihnen und wechselnden Gastdirigentinnen und Gastdirigenten erarbeiten die zwischen 17 und 24 Jahre jungen Talente – fast alle sind Studentinnen und Studenten an deutschen und internationalen Musikhochschulen – regelmäßig neue Programme und präsentieren diese in anschließenden Konzerten im In- und Ausland. Begleitet werden sie dabei von einer internationalen Dozenten- und Profimannschaft, die sie musikalisch unterstützt und ihnen ein professionelles Umfeld und optimale Rahmenbedingungen bietet.

Nach bestandenem Vorspiel wird jedes Mitglied maximal zwei Jahre in die Förderung des BuJazzOs aufgenommen. Dann rücken neue Talente in das Orchester nach, welches in der Jazzszene als Sprungbrett für eine erfolgreiche Musikerkarriere gilt.  Unter den rund 900 Absolventinnen und Absolventen finden sich so herausragende Musikerinnen und Musiker wie Till Brönner, Roger Cicero, Tom Gaebel, Julia Hülsmann, Frederik Köster, Robert Landfermann, Matthias Schriefl, Sebastian Sternal, Peter Weniger, Nils Wogram, Michael Wollny und Nils Wülker.

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der Westdeutsche Rundfunk, die Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten (GVL) und die Mercedes-Benz Group AG teilen sich die Förderung des Projekts. Auch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer tragen mit Eigenbeiträgen zur Finanzierung bei.

Das Bundesjazzorchester ist Preisträger des Frankfurter Musikpreises 2018 und ECHO JAZZ Preisträger 2012. 2010 erhielt das Ensemble den Jazzpreis des Westdeutschen Rundfunks, 1997 den Deutschen Musikpreis.

Das Bundesjazzorchester fördert die Gleichstellung aller Musizierenden.

Wir freuen uns über Bewerbungen von allen Interessierten jeglicher kultureller und sozialer Herkunft, Religion, Weltanschauung, Behinderung, sexueller Orientierung und jeglichen Geschlechts.

Insbesondere möchten wir den Anteil von Musikerinnen erhöhen und begrüßen daher ausdrücklich die Bewerbungen von Frauen*.

Hauptförderer, Spender und Medienpartner
Das Bundesjazzorchester wird maßgeblich durch das Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend finanziert. Weitere Förderer des Bundesjazzorchesters sind seit vielen Jahren die Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten und die Firma Mercedes-Benz Group AG. WDR 3 ist sowohl als Medienpartner als auch als Förderer mit dem Bundesjazzorchester eng verbunden.

Orchesterpartnerschaften
Das Bundesjazzorchester ist seit 2010 Patenorchester der WDR Big Band. Seit 2014 bzw. 2016 besteht eine Kooperation mit dem National Youth Jazz Orchestra (England) sowie dem Nationaal Jeugd Jazz Orkest (Niederlande) über ein regelmäßiges „Student In Residence“-Programm.

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